Tanz und Trommel als Lebensweg

Ilonka
Ilonka

„Was wirklich zählt ist die Schönheit, die wir in unser Leben bringen, die Art, wie wir unsere Verantwortung gegenüber der Schöpfung erfüllen.“

indianisch

Mein bewegter Lebensweg (Versuch einer chronologischen Ordnung)

01.06.1947

Geboren in Weimar – die Stadt der Dichter, Musiker, Maler

03.11.1954

Tod meines geliebten Vaters (er war politischer Gefangener und ist an den Folgen eines 8-jährigen KZ-Aufenthaltes gestorben)

1961

Kurz vor der Mauer, Übersiedlung mit meiner Mutter nach Westdeutschland

ab 1962

Lehre mit Abschluss als Bürokauffrau, anschließend 6 Jahre Tätigkeit in diesem Beruf

ab 1967

Heirat, Geburt meiner 2 Kinder, meine Hobbys: tanzen, tanzen, tanzen… Modern Dance, Jazz, Bauchtanz, Disko und Kunst, Kultur und Literatur

ab 1985

Lebens – Neu – Orientierung

  • Abend-Fachhochschule mit Schwerpunkt Werken
  • Ausbildung und langjährige Tätigkeit in der Telefonseelsorge Rosenheim
  • Begegnung der Indianertrommel durch einen indianischen Schamanen und erlernen von Heilungsritualen
  • Erlernen der traditionellen Bauweise der Indianertrommel, weitere Entwicklung und Herstellung und Verkauf
  • Begegnungen und Einweisungen von Schamanen aus Nordamerika und Sibirien
  • Wegweisende Begleitung durch eine Hopi Schamanin
  • erste Erfahrung mit Kreistänzen durch Anastasia Geng aus Lettland und jahrelange Begleitung durch sie
  • Fort- und Weiterbildungen bei Tanzlehrern aus verschiedenen Ländern (Griechenland, Türkei, Russland, Israel) und Sacred-Dance-Lehrerinnen
  • Fortbildung in Trance-Tanz-Therapie bei Kay Hofmann
  • Weiterbildungen in Tanztherapie bei CITA-Wilfried Gürtler/München, Fee Reichelt/Frankfurt, Petra Klein/Hamburg
  • Aufführungen und Konzerte mit Lesungen, Märchen und Musik mit verschiedenen Künstlern
  • Projektbegleitung in Theaterarbeit

Seit 1987 gebe ich Workshops, Ferienseminare, Trommelbaukurse, Ausbildungen, Konzerte in Deutschland, Österreich, Schweiz, Südtirol und Italien

1993

Gründung der SCHULE FÜR THERAPEUTISCHE TANZFORTBILDUNG mit Genehmigung der Regierung von Oberbayern

„Der erste Friede, der Wichtigste ist der, welcher in die Seelen der Menschen einzieht, wenn sie ihre Verwandtschaft, ihre Harmonie mit dem Universum einsehen und wissen, dass im Mittelpunkt der Welt das Grosse Geheimnis wohnt und dass diese Mitte tatsächlich überall ist, sie ist in Jedem von uns – dies ist der wirkliche Friede, alle anderen sind lediglich Spiegelungen davon.

Der zweite Friede, ist der welcher zwischen Einzelnen geschlossen wird.

Und der Dritte Friede ist der zwischen Völkern. Aber vor allem sollt ihr sehen, dass es nie Frieden zwischen Völkern geben kann, wenn nicht der erste – Frieden vorhanden ist, welcher, wie ich schon sagte, innerhalb der Menschenseelen wohnt. „

Heka Sapa Black Elk, indian. Schamane