Schloss Zangberg

Kloster Zangberg
Schloss Zangberg

Die Schlossgeschichte

Um 1000 taucht der Name auf als eine Befestigungsanlage auf dem Hügel über dem Isental, einem strategisch wichtigem Ort.

Bis 1514 erwarben verschiedene Herzöge das Schloss

1684 nach einem Brand errichtete und restaurierte Ferdinand Maria Franz von Neuhaus den prunkvollen Neubau unter dem Einfluss von Kurfürst Max Emanuel - es war die Glanzzeit des Schlosses. Nachdem das Geschlecht dieser Familie erlischt, erwirbt

1841 der letzte Besitzer Graf Karl Theodor von Geldern-Egmont das Haus, dass dann ziemlich verwahrloste.

1862 kaufen die Salesianerinnen von Dietramszell das Schloss und es beginnt die Klostergeschichte.

Heute ist ein offenes Bildungs-Tagungs- und Exerzitienhaus, in dem Tagungen, Seminare, Konzerte und auch Veranstaltungen von Firmen stattfinden.

Das Kloster Zangberg liegt in einer idyllischen völlig ruhigen Lage auf einem kleinen Hügel, umgeben von herrlicher Natur. Die prunkvolle und schöne Architektur ist überall zu spüren, im großen Ahninnensaal, im Treppenhaus, unter den beeindruckenden Arkaden und auch an dem herrlichen, grossen Schlossgarten, mit einem weiten Blick in die Landschaft.

Für unsere Seminare stehen uns für die 7 Tage „Tanzen - Trommeln - Schweigen“ in der Pfingstwoche der Ahninnensaal mit Holzschwingboden zur Verfügung und für das erweitere Wochenende im November ein schöner Seminarraum auch mit Holzboden. Besonders schön ist es auch, dass man direkt vom Schloss aus weite, ausgedehnte und ruhige Spaziergänge in die prachtvollen Landschaft unternehmen kann.

Lage und Anfahrt

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